Zwischen Bedrohung von Nazis online und Alltagsdiskriminierung auf der Straße erkämpfen sich Queers in der Ukraine ihre Räume und Solidarität. Ein Erfahrungsbericht.1
Um der Scheinheiligkeit der deutschen, bürgerlichen Erinnerungskultur entgegenzutreten, wird in diesem Beitrag die Wichtigkeit der wilden Streiks der 1970er Jahre für unser kämpferisches Gedächtnis betont.
Liebe HUch-Lesende und Interessierte, für unsere nächste Ausgabe #94 zum sind wir noch auf der Suche nach spannenden Texten. Dieses Mal wollen wir unseren Blick auf einen Themenschwerpunkt lenken, der für eine linke Zeitschrift wohl klassischer kaum sein könnte: Arbeit. Denn gerade als linke (Uni-)Zeitschrift ist es heute wichtiger denn je, sich mit der ökonomischen Dimension unserer Universitäts- und Gesellschaftskritik auseinanderzusetzen – damit Antikapitalismus eben nicht nur eine Phrase bleibt.
Der Roman Aydin kontrastiert die angebliche Erfolgsgeschichte des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens mit der biografischen Wirklichkeit eines Gastarbeiters und ist dabei auch für die heutige Zeit hochrelevant.
Die Kampagne rund um den Volksentscheid Deutsche Wohnen & Co enteignen hat einen historischen Sieg errungen. Doch wie kam es zu diesem Erfolg und wie geht es nun weiter?
Das Internet hat Räume ermöglicht, in denen Maskulinisten Phantasien und Bilder patriarchaler Gewalt austauschen. Sie legitimieren ihre Weltanschauung, indem sie sich mit Tieren vergleichen und fürchten nichts mehr als den Verlust männlicher Privilegien.