Interne Namensänderung

Grundsätzlich gibt es an der HU zwei Arten, Geschlechtseintrag und Vorname(n) zu ändern: Durch Vorlage des DGTI Ausweises und durch Nachweis einer Änderung mittels des SBGG. Allerdings greift die erste Möglichkeit lediglich in unterschiedlichem Maße für HU-interne Kommunikation und Unterlagen, während eine Änderung über das SBGG zu einer vollständigen Anpassung inklusive korrekt ausgestelter Zeugnisse und Prüfungsunterlagen führt.

 

Änderung mittels DGTI Ausweis

Bei dieser Methode werden die Namen nur in den internen System der HU geändert. Wenn ihr die Änderung auf diesem Weg vornehmt, wird euer selbst gewählter Name zusätzlich auf Agnes eingetragen und sollte theoretisch für die Auswahl und Anmeldung bei Kursen, bei Moodle und Zoom automatisch angepasst. Zusätzlich wird auf Agnes ein QR-Code zum Erstellen einer neuen Campus Card mit dem selbst gewählten Namen freigeschaltet. Damit einhergehend erhaltet ihr zum nächsten Semester euer Semesterticket auf den selbst gewählten Vornamen. Falls ihr euer Semesterticket vorher ändern wollt, solltet ihr euch mit dem Kundensupport der S-Bahn in Verbindung setzen (studisupport@sbahn.berlin). Wie (un)kooperativ sich dieser verhält, wissen wir zurzeit noch nicht. Zudem könnt ihr ab erfolgreicher Änderung eure Studien- und Immatrikulationsbescheinigung sowohl mit amtlichem als auch mit selbst gewählten Vornamen herunterladen. Das ermöglicht erfahrungsgemäß etwa eine relativ unproblematische Namensänderung beim BAföG. Zusätliche Eigeninitiative wird benötigt, um zudem die HU E-Mail-Adresse, euren Namen im Bibliothekssystem und Shibboleth zu ändern. Dafür müsst ihr das CMS kontaktieren (Mailadresse).

 

Dieses Prozedere hat allerdings einige entscheidene Probleme. Allen voran werden Prüfungsunterlagen und Zeugnisse weiterhin auf den Deadname ausgestellt. Außerdem bleibt euer Log-In Kürzel für die HU-Systeme bestehen. In vielen Fällen enthält dieses Teile oder gar euren vollständigen Deadname. Zwar muss dieses Kürzel eigentlich keine andere Personen kennen oder sehen, aber ihr selbst müsst es ständig eingeben. Ein kleines Experiment unsererseits hat zudem gezeigt, dass der mit eurem Kürzel assozierte Name (euer Deadname) weiterhin in einigen HU-Tools wie etwa dem Etherpad öffentlich einsehbar ist wenn Kommiliton*innen oder Professor*innen euren selbstgewählten Namen dort eingeben (etwa um euch zur Bearbeitung einzuladen). Möglicherweise verschwindet das Problem, sobald ihr eine neue E-Mail-Adresse bekommen habt – wir finden das gerade noch heraus. Zusätzlich haben wir in der Praxis die Erfahrung gemacht, dass der Deadname trotzdem noch auf Seminarlisten auftauchte und teilweise Studierende damit aufgerufen wurden. 

 

Für die Änderung braucht ihr (unnötigerweise) einen DGTI Ergänzungsausweis. Der kostet leider 20€ und ihr könnt den hier beantragen (https://dgti.org/2021/09/05/der-ergaenzungsausweis-der-dgti-e-v/). Die Bearbeitungszeit liegt bei mehreren Wochen bis zu Monaten. Wenn ihr dafür nicht das nötige Geld habt, dann gibt es die Möglichkeit vom RefRat Unterstützung zu bekommen. Schreibt am besten eine E-Mail an die Adresse der transberatung oder das Referat für Queer-Feminismus
Wenn ihr den DGTI-Ausweis habt, dann könnt ihr diesen über das Online-Formular der HU hochladen. Das Formular zur Namensänderung findet ihr hier (https://www.hu-berlin.de/de/studium/compass/formular). Bei „Thema Ihrer Anfrage“ müsst ihr den Eintrag „Änderung Vorname, Nachname, Nationalität“ auswählen.

Nachdem das Immatrikulationsbüro eure (teilwesie) Änderung bearbeitet und genehmigt hat, müsst ihr euch leider noch selbstständig beim CMS melden und nach einer Änderung eurer Mailadresse, des Bibliothek-Accounts und etwaiger weiterer HU-Dienste fragen. In der Regel erhalten Studierende dann eine neue E-Mail-Adresse, wobei die alte nach 3 Monaten abgeschaltet wird. Wenn ihr euren Namen während eines laufenden Semesters auf dem ÖPNV Ticket ändern wollt müsst ihr euch mit dem Kundensupport der S-Bahn in Verbindung setzen (studisupport@sbahn.berlin).

 

 

Änderung mittels SBGG

Wenn ihr euren Namen und Geschlechtseintrag über das SBGG ändert, habt ihr weitreichendere Möglichkeiten eure Daten an der HU angleichen zu lassen. Trotzdem erfordert es bisher leider einiges an Arbeit. Eine Änderung mittels SBGG steht grundsätzlich allen deutschen Staatsbürger*innen, sowie nicht Staatsbürger*innen, die entweder eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis (Niederlassungserlaubnis, eine verlängerbare Aufenthaltserlaubnis und sich rechtmäßig im Inland aufhalten (dazu zählen unseres Wissens nach auch Studierenden Visa) oder eine Blaue Karte EU (Blue Card EU) haben. Die Prozedur wird zum Beispiel hier https://www.berlin.de/standesamt/allgemein/artikel.1451534.php erläutert. Ein Nachteil für internationale Studierende bei diesem Verfahren kann sein, dass es ohne Umstände nicht ohne weiteres möglich ist Studienbescheinigungen und Abschlusszeugnisse auf den Namen ausgestellt zu bekommen den ihr im Land eurer Staatsbürgerschaft unter Umständen weiterhin führt (führen müsst). Wenn das bei euch der Fall ist, bitte kontaktiert uns und wir werden versuchen beim Prüfungs- und Immatrikulationsbüro für eine Lösung zu lobbyieren.

 

Wenn ihr ein Dokument für die Änderung (Änderungsbescheinigung, neue Geburtsurkunde oder neuer Ausweis) habt, dann könnt ihr diesen über das Online Formular der HU hochladen. Das Formular zur Namensänderung findet ihr hier  (https://www.hu-berlin.de/de/studium/compass/formular). Bei „Thema Ihrer Anfrage“ müsst ihr den Eintrag „Änderung Vorname, Nachname, Nationalität“ auswählen.

Nachdem das Immatrikulationsbüro eure Änderung bearbeitet und genehmigt habt, wird euch automatisch eine neue TAN zugeschickt. Ihr könnt jetzt eure Immatrikulations- und Studienbescheinigungen mit eurem jetzt richtigen Namen herunterladen. Eure Prüfungsunterlagen, Zeugnisse und Kurslisten enthalten ebenfalls automatisch den richtigen Namen. Zudem bekommt ihr über Agnes einen QR Code für eine neue Campus Card. Euer Studi-Ticket ändert sich leider erst zum nächsten Semester automatisch. In dem Fall solltet ihr euch mit dem Kundensupport der S-Bahn in Verbindung setzen (studisupport@sbahn.berlin), da ihr ja sonst keine Möglichkeit mehr habt euch mit dem Namen der noch auf eurem Ticket vermerkt ist, auszuweisen.

Für weitere Änderungen in der IT müsst ihr euch leider noch selbstständig beim CMS melden und nach einer Änderung eurer Mailadresse, des Bibliothek-Accounts und etwaiger weiterer HU-Dienste beantragen. In der Regel erhalten Studierende dann eine neue E-Mail-Adresse, wobei die alte nach 3 Monaten abgeschaltet wird. Euer altes Accountkürzel für den Log-In bleibt damit allerdings erhalten, zudem ist euer Deadname eventuell in einigen IT-Anwendungen weitherhin abrufbar.

Alternativ habt ihr die Möglichkeit, einen komplett neuen HU-Account zu beantragen. In dem Fall wird ein neuer Account aufgesetzt und euer alter Account wird nach einem Monat gesperrt. Prüfungsleistungen und Kursbelegungen werden automatisch übertragen. Um die Sicherung eurer E-Mails und HU Box Daten müsst ihr euch selber kümmern. Ihr erhaltet damit eine neue E-Mail-Adresse und könnt euch nach einem Monat auch nicht mehr mit eurem alten Account bei Roundcube einloggen. Wichtig ist, dass ihr euch nicht gleich in euer neues Moodle einloggt, sondern vorher dem Moodle-Support eine E-Mail schreibt (moodle-support@hu-berlin.de) und um die Übertragung eurer alten Moodle Daten auf den neuen Moodle Account bittet. Sonst verliert ihr alle eure alten Kursdaten.

 

Was uns daran nicht gefällt

Dass das hier alles ziemlich kompliziert geregelt ist, merkt ihr wohl spätestens wenn ihr hier unten angekommen seid. Zudem setzen uns die Regeln an vielen Stellen struktureller Diskriminierung aus. Insbesondere in Zeiten in denen wieder Listen zur Erfassung von Trans Personen eingeführt werden, kommt für  viele eine Änderung mittels SBGG unter anderem aufgrund der politischen Lage nicht in Frage. Aber auch andere Gründe wie der Aufenthaltsstatus oder die Rechtslage in dem Land in dem Menschen ihre Staatsbürgerschaft halten können entscheidende Hinderungsgründe sein. Gerade im Angesicht dessen, sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass der Name und Geschlechtseintrag mit einfacher Selbstauskunft vollumfänglich im Unisystem änderbar ist. Wir fordern, dass die Unileitung die Studierenden vor Diskriminierung und Gewalt schützt. Egal, ob sie vom Staat, dem Lehrpersonal oder Mitstudierende ausgeht. Dem wird die Unileitung mit diesem komplizierten System, das an vielen Stellen zu Zwangsoutings führt, nicht gerecht. Darüber hinaus sollte es nicht in der Verantwortung der Studierenden liegen jeder einzelnen Stelle nachzulaufen, um Namen und Geschlechtseintrag an jeder Stelle im System zu vereinheitlichen. Wir fordern, dass das Immatrikulationsbüro ab der (Selbst)auskunft der Studierenden die Verantwortung übernimmt bei allen entsprechenden Stellen Bescheid zu geben und so die Änderung einheitlich und einfach zu gestalten. Wir haben neben einem Vollzeitstudium keine Zeit uns noch mit dem intransparenten Dickicht an IT-Systemen und Regularien unser Uni auseinanderzusetzen, nur um endlich unsere grundlegenden Rechte zugestanden zu bekommen.


Allgemeine Informationen

Wir sind Student_innen, die sich mit queeren Themen und Problemen von trans, inter und nicht binären Menschen auseinandersetzen. Wir setzen und gegen Diskrimierung an der Uni ein und unterstützen Student_innen mit ihren Problemen. Unsere Beratungsschwerpunkte sind trans-Themen. Wir sind dennoch offen für alle Menschen die von unserer Beratung profitieren könnten, unabhängig von Geschlecht oder sexuellen Orientierung.

Als Peer-Beratung sind wir für euch da und bieten ein offenes Ohr. Es kann schwierige Lebenslagen geben, aber genau dann kann ein Gespräch manchmal neue Lösungsansätze hervorbringen oder Erleichterung schaffen. Wir selbst sind homosexuell und trans und kennen das queere Leben in Berlin und auch Hilfsangebote in der Stadt. Sollten Themen unsere Kompetenzen übersteigen, helfen wir auch gerne weiter, indem wir an professionelle Beratungen weitervermitteln und Hilfesuchende auf ihrem Weg unterstützen. Natürlich unterliegt jeglicher Kontakt der Schweigepflicht und wir sind bemüht einen sicheren Rahmen für die Beratung zu schaffen.

Als Antidiskriminierungsberatung versuchen wir euch mit den strukturellen Hürden und Erfahrungen an der Universität zur Seite zu stehen. Ob konkrete Diskriminierungserfahrungen, Namensänderung, Anwesenheitslisten oder der Toilettensituation, schreibt uns, wenn ihr Hilfe braucht. Wir versuchen auch einen allgemeinen Wandel an der Universität herbeizuführen und sind auch diesbezüglich ansprechbar.


Unsere Beratungsschwerpunkte

  • Unterstützung & Anlaufstelle für Transfeindlichkeit an der Humboldt Universität

  • Infos zur Transition & Namensänderung (an der Uni und außerhalb davon)

  • Infos zu Anlaufstellen in Berlin & professionelle Beratungen zur sexuellen Gesundheit, Safer Sex, HIV/STI Tests

  • Coming Out

  • Infos zu Queer-freundlichen Angeboten in Berlin (Ärzt*innen, Therapeut*innen)

  • Ausgehmöglichkeiten, Sportvereine & Kulturangebote


Kontakt

Sprechzeiten Wintersemester 26:

Dienstag  10.00 - 12.00 Uhr,

weitere Termine Montag und Mittwoch auf Anfrage.

Vorlesungsfreie Zeit: auf Anfrage

 

Terminanfragen bitte immer per E-Mail.

E-Mail: transberatung [ät] refrat.hu-berlin.de

 

Adresse: Hedwig-Dohm-Haus, Ziegelstraße 5-9, im Hinterhof.
(Nähe: S-Bahn Friedrichstraße, U-Bahn Oranienburger Tor)


Instagram: https://www.instagram.com/transberatung/

 

Ihr könnt uns auch verschlüsselt erreichen. Unser PGP Key ist:


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  • geändert:16.03.26, 16:32